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BASF-Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
 Teilnahmeberechtigt am Mitarbeiterbeteiligungsprogramm „plus“ sind alle Mitarbeiter mit Ausnahme der zur Teilnahme an dem BASF-Optionsprogramm berechtigten Führungskräfte. Das Programm wurde 1999 eingeführt und wird derzeit außer in Deutschland in weiteren europäischen Ländern sowie in Mexiko angeboten. Mitarbeiter, die an „plus“ teilnehmen, erwerben als Eigeninvestment aus ihrer variablen Vergütung BASF-Aktien. Je zehn BASF-Aktien berechtigen nach ein, drei, fünf, sieben und zehn Jahren zum kostenlosen Bezug einer BASF-Aktie. Das erste Zehnerpaket berechtigt in jedem der folgenden zehn Jahre zum kostenlosen Bezug einer BASF-Aktie.
Die Rechte verfallen, wenn der Teilnehmer sein Eigeninvestment in BASF-Aktien verkauft oder seine Tätigkeit für eine Gruppengesellschaft beendet beziehungsweise ein Jahr nach der Pensionierung.
Die Anzahl der zu gewährenden Gratisaktien hat sich wie folgt entwickelt:
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Zu gewährende Gratisaktien (Stück)


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2007 |
2006 |
| Stand zum 01.01 |
1.423.282 |
1.310.401 |
| Neu erworbene Ansprüche |
303.650 |
365.840 |
| Ausgegebene Gratisaktien |
–201.980 |
–187.421 |
| Verfallene Ansprüche |
–75.040 |
–65.538 |
| Stand zum 31.12. |
1.449.912 |
1.423.282 |
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An dem Tag, an dem die Mitarbeiter mit ihrem Eigeninvestment das Bezugsrecht erwerben, werden die auszugebenden unentgeltlichen Aktien zu ihrem Marktwert bewertet. Der Marktwert wird ermittelt auf Basis des Kurses der BASF-Aktie unter Berücksichtigung des Barwerts der während der Laufzeit des Programms nicht gezahlten Dividenden. Die gewichteten Marktwerte am Gewährungstag betrugen 73,14 € für das Programm 2007 und 58,06 € für das Programm 2006.
Der Marktwert der zu gewährenden Gratisaktien wird, über die Laufzeit des Programms verteilt, aufwandswirksam erfasst und in die Kapitalrücklage eingestellt.
Die Kosten für die Programme 1999 bis 2002 werden weiterhin ratierlich auf Basis des Schlusskurses der BASF-Aktie zurückgestellt.
Der Personalaufwand für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm betrug im Jahr 2007 18,8 Millionen € und im Jahr 2006 13,4 Millionen €.
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