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Ausblick veröffentlicht am 24. April 2008
 (Zwischenbericht 1. Quartal 2008)
Der gute Start im ersten Quartal bestätigt unseren positiven Ausblick für 2008. Bei Annahme eines unveränderten Portfolios streben wir im Jahr 2008 an, den Umsatz zu steigern und das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen leicht zu verbessern. Wir wollen jährlich stärker als der Chemiemarkt wachsen und sind überzeugt, dass die BASF-Gruppe in jedem Jahr mindestens ihre Kapitalkosten verdienen wird.
Diesem Ausblick liegen nunmehr folgende Annahmen für das Jahr 2008 zu Grunde:
- Moderate Abschwächung auf ein weltweites Wirtschaftswachstum sowie ein Wachstum der Chemieproduktion (ohne Pharma) von 2,8 %
- US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,50 US$ pro €
- Ölpreis (Brent) von 90 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt
Die chancen- und risikobezogenen Aussagen im BASF-Bericht 2007 sind weiterhin gültig.
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Ausblick veröffentlicht am 12. März 2008
 (BASF-Bericht 2007)
Bei Annahme eines unveränderten Portfolios streben wir an,
- den Umsatz zu steigern und das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen leicht zu verbessern,
- auch in den Folgejahren über dem Chemiemarkt zu wachsen,
- jedes Jahr mindestens die Kapitalkosten zu verdienen,
- jedes Jahr die Dividende zu steigern, sie zumindest aber konstantzuhalten, und
- das Aktienrückkaufprogramm fortzusetzen.
Unser Geschäft hat sich seit Jahresbeginn 2008 weiter erfolgreich entwickelt. Die Auftragslage ist unverändert gut. Unter den vorab dargestellten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gehen wir für die nächsten zwei Jahre von einer positiven Geschäftsentwicklung der BASF-Gruppe aus.
Wir wollen unsere Position als das führende Chemieunternehmen der Welt weiter ausbauen. Unser Ziel ist dabei, den Wert der BASF weiterzusteigern und eine attraktive Prämie auf unsere Kapitalkosten zu verdienen.
Risiken Risiken gehen vor allem von einer anhaltenden Verunsicherung durch die weltweite Kreditkrise sowie von einer nachteiligen Entwicklung unserer Abnehmerbranchen, insbesondere in der Bau- und Automobilindustrie, aus. Konjunkturelle Risiken bestehen außerdem in einem weiterhin hohen Ölpreisniveau sowie für die globalen Märkte in einem zunehmenden Ungleichgewicht der Wechselkurse. Des Weiteren stellen eine Verschärfung geopolitischer Spannungen und eine Destabilisierung politischer Systeme Risiken dar.
Auf Basis der derzeit verfügbaren Informationen bestehen nach unserer Einschätzung gegenwärtig und in absehbarer Zukunft keine wesentlichen Einzelrisiken. Auch die Gesamtsumme der einzelnen Risiken gefährdet nicht den Fortbestand der BASF-Gruppe.
Prognose Die Akquisitionen der vergangenen Jahre haben unser Portfolio in wachstums- und innovationsstarken Bereichen erweitert, unsere Ertragskraft gefestigt und die Abhängigkeit der BASF von den Konjunkturzyklen der chemischen Industrie weiterhin verringert. Bei Annahme eines unveränderten Portfolios streben wir im Jahr 2008 an, den Umsatz zu steigern und das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen leicht zu verbessern. Wir wollen jährlich stärker als der Chemiemarkt wachsen und sind überzeugt, dass die BASF-Gruppe in jedem Jahr mindestens ihre Kapitalkosten verdienen wird.
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Ausblick veröffentlicht am 21. Februar 2008
 (Bericht der BASF-Gruppe zur Bilanz-Pressekonferenz)
Bei Annahme eines unveränderten Portfolios streben wir an,
- den Umsatz zu steigern und das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen leicht zu verbessern,
- auch in den Folgejahren über dem Chemiemarkt zu wachsen,
- jedes Jahr mindestens die Kapitalkosten zu verdienen,
- jedes Jahr die Dividende zu steigern, sie zumindest aber konstantzuhalten, und
- das Aktienrückkaufprogramm fortzusetzen.
Seit Beginn des Jahres 2008 hat sich unser Geschäft erfolgreich entwickelt. Die Auftragslage ist unverändert gut. Auf Basis der nachfolgend genannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gehen wir für die nächsten zwei Jahre von einer positiven Geschäftsentwicklung der BASF-Gruppe aus.
Makroökonomische Rahmenbedingungen 2008 Folgende Annahmen liegen unserer Geschäftsplanung 2008 zu Grunde: - Moderate Abschwächung auf ein weltweites Wirtschaftswachstum sowie ein Wachstum der Chemieproduktion (ohne Pharma) von 2,8 %
- Im Jahresverlauf 2008 sinkende Zinsen in den USA und moderate Folgereaktionen in Europa
- US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,45 US$ pro Euro
- Ölpreis von 78 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt 2008
Risiken Risiken bestehen vor allem in- einer anhaltenden Verunsicherung durch die weltweite Kreditkrise, einer nachteiligen Entwicklung unserer Abnehmerbranchen, insbesondere der Bau- und Automobilindustrie,
- konjunkturellen Risiken auf Grund eines weiterhin hohen Ölpreisniveaus,
- einem zunehmenden Ungleichgewicht der Wechselkurse sowie
- einer Verschärfung geopolitischer Spannungen und der Destabilisierung politischer Systeme.
Chancen Vier strategische Leitlinien bestimmen unser Handeln. Konsequentes Wertmanagement, starke Kundenorientierung, das beste Team der Industrie und nachhaltiges Wirtschaften bilden die Grundlage unseres Erfolgs. Innovationen sind eine wichtige Triebfeder für das profitable Wachstum der BASF. Daher haben wir das Budget für die fünf Wachstumscluster Energiemanagement, Nanotechnologie, Weiße Biotechnologie, Pflanzenbiotechnologie und Rohstoffwandel auf mehr als 900 Millionen € in den Jahren 2006 bis 2008 erhöht. Von Innovationen, die aus den Projekten der Wachstumscluster hervorgehen, erwartet die BASF ab 2015 zusätzliche jährliche Umsätze von 2 bis 4 Milliarden €. Unsere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung werden wir im Jahr 2008 erneut um zirka 5 % erhöhen. Durch den weltweiten Ausbau strategischer Partnerschaften ist die BASF in der Lage, an den globalen Märkten flexibel zu agieren. Mit Gazprom haben wir einen verlässlichen Partner bei der gemeinsamen Förderung sowie bei Transport, Speicherung und Vermarktung von Erdgas. In der Pflanzenbiotechnologie ist die amerikanische Firma Monsanto unser Partner bei der Forschung, Entwicklung und Vermarktung stresstoleranter und ertragreicher Kulturpflanzen.
Prognose Bei Annahme eines unveränderten Portfolios streben wir im Jahr 2008 an, den Umsatz zu steigern und das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen leicht zu verbessern. Wir wollen jährlich stärker als der Chemiemarkt wachsen und sind überzeugt, dass die BASF-Gruppe in jedem Jahr mindestens ihre Kapitalkosten verdienen wird.
Dividende und Aktienrückkauf Wir streben an, die Dividende auch künftig jährlich zu steigern, und wollen in einem Geschäftsjahr mit schwierigen Bedingungen die Dividende je Aktie zumindest auf dem Niveau des jeweiligen Vorjahres halten. Zudem beabsichtigen wir, auch in Zukunft eigene Aktien zurückzukaufen.
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Ausblick veröffentlicht am 30. Oktober 2007
 (Zwischenbericht 3. Quartal 2007)
Wir gehen für das Jahr 2007 nunmehr von folgenden Rahmenbedingungen aus:
- Wachstum der Weltwirtschaft von 3,5%
- Ölpreis (Brent) um 70 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt
- US-Dollar-Wechselkurs durchschnittlich 1,35 US$ pro €
Die risikobezogenen Aussagen im Finanzbericht 2006 sind weiterhin gültig. Auf Basis der derzeit verfügbaren Informationen bestehen nach unserer Einschätzung gegenwärtig und in absehbarer Zukunft keine wesentlichen Einzelrisiken. Auch die Gesamtsumme der einzelnen Risiken gefährdet nicht den Fortbestand der BASF-Gruppe.
> Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten 72 bis 75 des Finanzberichts 2006, "Risikomanagementsystem und Risiken der zukünftigen Entwicklung".
Wir wollen auch weiterhin stärker als der Markt wachsen. Für das Jahr 2007 rechnen wir mit einem Umsatz von knapp 58 Milliarden €. Auch im vierten Quartal werden planmäßige Abstellungen von Großanlagen vor allem bei Petrochemikalien das Ergebnis belasten. Dennoch erwarten wir, beim EBIT vor Sondereinflüssen 2007 den Rekordwert des Vorjahres zu übertreffen.
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Ausblick veröffentlicht am 1. August 2007
 (Zwischenbericht 2. Quartal 2007)
Wir gehen für das Jahr 2007 nunmehr von folgenden Rahmenbedingungen aus:
- Wachstum der Weltwirtschaft von 3,5%
- Ölpreis (Brent) um 65 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt
- US-Dollar-Wechselkurs durchschnittlich 1,35 US$ pro €
Wir wollen auch weiterhin stärker als der Markt wachsen. Für das Jahr 2007 gehen wir von einem deutlich höheren Umsatz als im Vorjahr aus. Im zweiten Halbjahr werden planmäßige Abstellungen von Großanlagen vor allem bei Petrochemikalien das Ergebnis mit zirka 150 Millionen € belasten. Zudem erhöhen wir unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter. Dennoch erwarten wir, beim EBIT vor Sondereinflüssen 2007 mindestens den Rekordwert des Vorjahres zu erreichen.
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Die oben stehenden Aussagen enthalten zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen.
Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Zu diesen Risikofaktoren gehören insbesondere die in unserem Finanzbericht 2006 auf den Seiten 72ff. genannten Faktoren. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in diesem Bericht gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.
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