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Kundenporträt: Vom Service beeindruckt |


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| Palmen und Blumen schmücken das Werk der Jinling Petrochemical Corporation. |
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"BASF hat sehr gute Produkte, aber zuallererst einmal sehr gute Leute: Die Experten dieser Firma beeindrucken mich persönlich immer wieder." Der das sagt muss es wissen: Wang Nian Ming ist Präsident der Sinopec Jinling Petrochemical Corporation in Nanjing und ein langjähriger Kunde der BASF in China.
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Bei Phosphorsäure die Nummer Eins in China
 Das Unternehmen mit seinen 600 Mitarbeitern – eine Tochterfirma des chinesischen Chemieriesen Sinopec – stellt unter anderem Phosphorsäure und Weichmacher her. "Unser Geschäft läuft hervorragend – bei Phosphorsäure sind wir Marktführer in China und beliefern sogar Coca-Cola. Bei Weichmachern sind wir die Nummer zwei", so Wang. Er führe diesen Erfolg auf die hohe Qualität und Reinheit seiner Produkte zurück – und daran habe die BASF wiederum Anteil: "Unsere Verfahren sind BASF-Technologie, der von uns verwendete Katalysator kommt von BASF und nicht zuletzt beziehen wir einige Vorprodukte von BASF-YPC aus Nanjing", so der 43jährige Chemieingenieur. Vor gut zwanzig Jahren war die BASF sogar an der Entstehung dieser Firma beteiligt: Die 1989 gegründete Jinling-BASF Resins Co., aus der die Sinopec Jinling Petrochemical Corporation hervor ging, war eines der ersten Jointventure der BASF in China. In den 90er Jahre verkaufte die BASF jedoch ihren 50-prozentigen Anteil. Gute Beziehungen zu "The Chemical Company" bestehen noch immer: "Bei technischen Schwierigkeiten helfen uns die Fachleute der BASF meist sehr schnell weiter, zum Beispiel wenn es um Inspektion der Anlage oder die Zertifizierung des Katalysators geht", so Wang. "Erst vor zwei Monaten war wieder einmal ein Kollege vom Kundenservice hier."
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Gemeinsam neue Geschäfte erschließen


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| Wang Nian Ming, Präsident der Sinopec Jinling Petrochemical Corporation. |
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Vom neuen BASF-YPC Standort in Nanjing verspricht Wang sich Vorteile: "Wir erhalten jetzt unsere Vorprodukte direkt per Schiff vom gegenüber am Yangtze gelegenen Hafen der BASF-YPC", sagt er. "Aufgrund des Standorts hier vor Ort werden wir künftig sicherlich noch enger mit BASF zusammenarbeiten und so neue Geschäfte und Märkte erschließen."
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