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Die innovative Chemie der BASF ist Wachstumsmotor für viele Branchen und wichtiger Impulsgeber für neue Produkte, Technologien und Prozesse. Unser Know-how und unsere Produkte bieten Antworten für die großen gesellschaftlichen Themen und ermöglichen unseren Kunden, langfristig erfolgreich zu sein. Ihr Erfolg sichert profitables Wachstum und nachhaltigen Geschäftserfolg für die BASF.
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Forschungsorganisation
 Erfolgreiche Forschung verbindet Impulse aus den Märkten mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu innovativen Produkten. Die Organisation der Forschung der BASF im Verbund ist ganz auf diese Aufgabe ausgerichtet.
Dabei sind die zentralen Forschungslaboratorien in Ludwigshafen die Kompetenz-Zentren für Wirkstoffe, Werkstoffe, Effektstoffe, Chemikalien und Verfahrensentwicklung. Dezentrale Entwicklungseinheiten in Unternehmensbereichen und Gruppengesellschaften sind nahe an den Bedürfnissen der Kunden.
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Zentrale Forschung Ludwigshafen, Schwerpunkte:

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Dezentrale Forschung und Entwicklung

- Kunststoffentwicklung (D, USA, J)
- Lacke (D, USA)
- Pflanzenschutz (D, USA)
Sowie Anwendungstechnik weltweit Landwirtschaftliche Versuchsstationen weltweit
In Kooperationen mit Hochschulen und Forschungsinstituten, Jointventures mit hochspezialisierten Hightech-Firmen sowie eigenen Centers of Excellence erschließt sich das Unternehmen neues Wissen und neue Technologien. Innerhalb des Verbundes lassen sich diese Elemente rasch und effizient verknüpfen, um marktgerechte Innovationen zu schaffen.
Beispiele für Forschung im Know-how-Verbund der BASF: BASF Schwarzheide GmbH Sungene Metanomics Svalöf Weibull
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Forschungsinvestitionen 2007
 Innovationen sind unverzichtbar für das profitable Wachstum der BASF. Kundenbedürfnisse und technologischer Fortschritt sind dabei die wesentlichen Innovationstreiber. Vielfach sind unsere Produkte Impulsgeber für den Fortschritt in anderen Branchen. Dort dienen sie als Basis für innovative Endprodukte; deren Erfolg stärkt unsere eigene Geschäftsentwicklung.
Weltweit arbeiteten 2007 über 8.600 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung der BASF. Hinzu kommen zirka 1.800 Kooperationen mit Universitäten, Forschungsinstituten, Start-up-Unternehmen und Industriepartnern.
Pro Jahr meldet die BASF durchschnittlich 1.100 Chemiepatente an - damit sind wir weltweit die Nummer eins unter den Chemieunternehmen.
2007 haben wir für Forschung und Entwicklung 1.380 Millionen € aufgewendet im Vergleich zu 1.277 Millionen € im Jahr 2006. Für 2008 planen wir Aufwendungen von 1.450 Millionen € – weltweit wendet kein anderes Unternehmen mehr Mittel für chemische Forschung auf. Ein Drittel davon wird in Produkte und Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz und für den Klimaschutz investiert.
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Forschungskosten nach Segmenten 2007


| Anteil % |
1
| Chemikalien |
15 |
2 |
Kunststoffe |
11 |
3 |
Veredelungsprodukte |
22 |
4 |
Pflanzenschutz und Ernährung |
28 |
5 |
Öl und Gas |
1 |
6 |
Konzernforschung, sonstige |
23 |
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Gesamt |
100 |
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Knapp 80% der Aufwendungen im Jahr 2007 lagen in der operativen Verantwortung der Unternehmensbereiche. Über 20% betrafen die weiter in die Zukunft gerichtete Konzernforschung. Diese umfassen wesentliche Anteile der Wachstumscluster sowie die Entwicklung neuer Methoden.
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