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Ein Weichmacher für sensible Anwendungen |
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Mit Hexamoll® DINCH bietet die BASF eine innovative Lösung für Weich-PVC-Produkte aus den Bereichen Spielzeug, Medizin und Lebensmittel |
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Die Perspektive
 Nach dem Abschluss verschiedener Zulassungsverfahren wurde damit begonnen, Hexamoll DINCH breit in den Markt einzuführen. Schlümpfe, Puppenköpfe und Bälle von großen Spielzeugherstellern wie Schleich, Zapf und John enthalten bereits den neuen Weichmacher der BASF. Die Nachfrage nach Hexamoll® DINCH ist seit der Markteinführung 2002 kontinuierlich gestiegen, sodass die Produktionsanlage in Ludwigshafen mit einer Kapazität von 25.000 Jahrestonnen voll ausgelastet war. Mittlerweile wurde die Kapazität auf 100.000 Jahrestonnen erweitert und in Betrieb genommen.
Nachdem in der Vergangenheit der Schwerpunkt auf Spielzeug und Medizinartikeln lag, werden zukünftig auch bedeutende Wachstumsimpulse von Produkten mit Lebensmittelkontakt erwartet. Denn neben der bereits vorhandenen Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), liegt seit Anfang Oktober 2006 auch der positive Bescheid der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vor. Dort ist festgelegt, dass die globale Migration 60 Milligramm pro Kilogramm Lebensmittel nicht überschreitet. Damit ist der innovative Weichmacher für eine Vielzahl von Produkten mit Lebensmittelkontakt wie Verpackungsfolien, Schläuchen und Dichtungen geeignet. Das bestätigen auch umfangreiche Tests des Fraunhofer Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung.
Die Schwerpunkte des weltweiten Absatzes liegen vorerst in Europa und Asien. Importgenehmigungen für Hexamoll® DINCH liegen unter anderem für USA, Kanada und Japan vor. Die anhaltende Diskussion über mögliche Risiken anderer Weichmacher lässt ein weiteres Wachstum dieser Märkte erwarten.
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