BASF - The Chemical Company


BASF Global   |    E-Commerce   |    Sitemap   |    English   |   Kontakt     

  »  suchen

Über uns  |  Produkte & Branchen  |  Innovationen  |  Sustainability  |  News & Media Relations  |  Investor Relations  |  Karriere
BASF Visual - Sustainability
Auf dieser Seite:  Verantwortung für unsere Produkte  •  Nanoporöse Materialien und nanostrukturierte Oberflächen: Keine neuen Risiken durch Nanostrukturen  •  Nanopartikel-enthaltende Produkte nach Chemikalienrecht bewertet  •  Noch höhere Sicherheit durch Forschung  •  Sicherheitsforschung auf höchstem Niveau  •  Vielfältige Ziele unserer Sicherheitsforschung  •  Informationen für Experten und die Öffentlichkeit


Publikationen zur BASF Sicherheitsforschung von Nanomaterialien

  mehr

Mehr Wissen über Nanomaterialien


Verantwortung für unsere Produkte



Wir tragen dafür die Verantwortung, dass unsere Produkte bei sachgerechter Nutzung sicher sind und keine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Daher verbessern wir die Datenlage zu unseren Stoffen stetig und berücksichtigen neue Erkenntnisse zeitnah in unseren Risikobewertungen. Diese gilt für Nanomaterialien genauso wie für alle anderen Materialien aus unserem Portfolio.

Nanoporöse Materialien und nanostrukturierte Oberflächen: Keine neuen Risiken durch Nanostrukturen




Foto: Schaumstoffe mit Hohlräumen im Nanometerbereich für eine deutlich verbesserte Wärmedämmung
Materialien der Zukunft: Schaumstoffe mit Hohlräumen im Nanometerbereich für eine deutlich verbesserte Wärmedämmung
Unsere Nanomaterialien unterscheiden wir in nanostrukturierte Materialien und Materialien, die Nanopartikel enthalten. Nanostrukturierte Materialien haben Oberflächen, Hohlräume oder Strukturen im Nanometerbereich. Von diesen Nanostrukturen gehen keine Risiken aus. Beispiele sind nanoporöse Schäume, nanostrukturierte Baumaterialien oder würfelförmig organisierte Nanoporensysteme.

Nanopartikel-enthaltende Produkte nach Chemikalienrecht bewertet



Unsere Produkte, die Nanopartikel enthalten bewerten wir - wie alle unsere Produkte - nach den Vorgaben und Anforderungen des gültigen Chemikalienrechts. Darüber hinaus prüfen wir ob bei der Produktion, Weiterverarbeitung und beim Endverbraucher eine Exposition mit Nanopartikeln möglich ist. Falls ja, führen wir weitere spezielle toxikologische Untersuchungen durch. Unsere bisherigen Untersuchungsergebnisse zeigen, dass bei bestimmungsmässigem Gebrauch keine gesundheitlichen Risiken von unseren Produkten ausgehen können.

zum Seitenanfang

Noch höhere Sicherheit durch Forschung



Mit den Fortschritten in der Nanotechnologie gehen auch Fortschritte in der Toxikologie einher, die eine noch umfassendere Bewertung von Nanomaterialien in Zukunft möglich machen wird. Im Sinne unseres Verhaltenskodexes Nanotechnologie beteiligen wir uns schon seit Jahren an dieser Sicherheitsforschung für Nanomaterialien. Denn mehr Wissen über die Wirkung unserer Produkte bedeutet noch höhere Sicherheit - für Kunden, Endnutzer und die Umwelt.

Sicherheitsforschung auf höchstem Niveau



In unserer experimentellen Toxikologie-und Ökologie-Abteilung betreiben wir eine eigene Sicherheitsforschung für Nanomaterialien. Außerdem beteiligen wir uns an nationalen und internationalen Forschungsprojekten wie NanoCare, Nanosafe2, CellNanoTox und das Nano Safety Projekt des HESI/ILSI. Wir sind eines der wenigen Unternehmen der chemischen Industrie, das noch eigene toxikologische und ökotoxikologische Forschungslabore betreibt. Diese Labore sind international anerkannt und nach GLP und AAALAC durch unabhängige Dritte zertifiziert. Damit stellen wir höchste Qualität der Untersuchungsergebnisse sicher.

zum Seitenanfang

Vielfältige Ziele unserer Sicherheitsforschung



Eine wesentliche Frage ist, in welcher Form die Nanopartikel in der Luft, im Wasser oder im Körper vorliegen. Damit verbunden ist die Frage für Experten, wie die Materialien in die toxikologische Prüfung eingebracht werden sollen. Dieses haben wir in einigen Forschungsprojekten ausführlich untersucht. Gleichzeitig arbeiten wir an der Entwicklung eines Kurzzeit-Inhalationstests. Damit soll die toxikologische Wirkung der Nanomaterialien nach Einatmung schnell und realistisch abgeschätzt werden können. Parallel dazu entwickeln wir ein alternatives Testsystem, das uns in einigen Jahren helfen soll, die Lungentoxizität von Nanomaterialien im Reagenzglas zu untersuchen, ohne auf Tierversuche angewiesen zu sein. Neben der Toxizität durch Einatmen untersuchen wir auch mögliche Effekte von Nanomaterialien auf die Haut, den gesamten Körper, das Erbgut und die Umwelt.

Informationen für Experten und die Öffentlichkeit



Unsere Ergebnisse stellen wir zeitnah und weltweit allen wissenschaftlich Interessierten zur Verfügung. Dazu präsentieren wir unsere Ergebnisse auf internationalen Symposien und veröffentlichen sie in internationalen Wissenschaftsjournalen. Es ist aber auch unser Anliegen über die Experten hinaus, die interessierte Öffentlichkeit über unsere Forschungsarbeiten zu informieren. Dafür haben wir diese Website erstellt.

zum Seitenanfang
Aktuell

09. Mai. 2008
BASF zeigt Lösungen und Produkte für eine nachhaltige Entwicklung in größter Stadt Chinas


07. Mai. 2008
BASF stärkt ihr Automobilgeschäft in Indien


29. April. 2008
“Ionic Liquids – Solutions for Your Success”


22. Jan. 2008: Neue Seite zur Sicherheitsforschung von Nanomaterialien

Aktuelles zu REACH
Newsletter
Aktuelle Ausgabe
hier registrieren
Archiv
Filme
Nachhaltigkeit und Kundenerfolg
Weitere Informationen
Präsentationen
Preise und Auszeichnungen
Stichwortverzeichnis
GRI-Index
Kontakt
Fragen und Anregungen?
Mehr dazu
NanoCare
Nanosafe2
CellNanoTox
Nano Safety Projekt des HESI/ILSI
GLP
AAALAC
Diese Seite drucken
  Copyright  2008   BASF SE