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Stakeholder-Beziehungen weiterentwickeln |


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Transparent und vertrauensvoll mit unseren zahlreichen Interessengruppen umzugehen, ist ein Grundwert der BASF. Wir glauben, dass dies zu unserem dauerhaften Erfolg beiträgt.
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Unser Geschäft bringt uns in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Gruppen wie Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Investoren, Vertretern von Regierung und Kommunen, Medien und Meinungsbildnern sowie Nichtregierungsorganisationen. Dabei gilt für uns: Je stärker wir diese Gruppen aktiv in Dialog, Projekte und Partnerschaften einbinden, desto mehr Vertrauen setzen sie in unser unternehmerisches Handeln.
Herauszufinden, welche Themen für bestimmte Interessengruppen wichtig sind, ist Aufgabe des Issue-Managements der BASF. Um unsere Stakeholder-Beziehungen zu bewerten, führen die zuständigen Facheinheiten regelmäßig Befragungen durch. Im vergangenen Jahr haben beispielsweise insgesamt 42,6% der Gesellschaften der BASF-Gruppe Mitarbeiterbefragungen zu unterschiedlichen Themen durchgeführt, deren Ergebnisse in die Weiterentwicklung des Unternehmens einfließen. Um zu erfahren, was unsere Kunden erwarten und welche Anforderungen sie in Zukunft an uns stellen, befragen unsere Geschäftseinheiten sie regelmäßig. Anhand der Ergebnisse sehen wir, wo wir besser werden und uns vom Wettbewerb differenzieren können.
Die generelle Verantwortung für den Umgang mit Stakeholdern liegt bei der Unternehmenskommunikation und verwandten Einheiten wie beispielweise dem Sustainability Center oder unseren Büros in Washington, Brüssel und in der Hauptstadt Berlin.
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