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BASF Visual - Sustainability
Auf dieser Seite:  Kostengünstiger, sicherer, umweltfreundlicher  •  Mehr Produkte mit weniger Energie  •  Wärme geht nicht verloren  •  Ohne Verbund mehr Emissionen  •  Von der Straße in die Pipeline  •  Modellrechnung für Ludwigshafen

 

Business Case: Produktionsverbund



 
 
 
Mit Ressourcen äußerst sparsam und effizient umzugehen, ist ein ökonomisches Grundprinzip. Ressourcenschonung ist zugleich auch ein wichtiges Element des Schutzes unserer natürlichen Umwelt und damit der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit. Im Produktionsverbund der BASF sind Prozesse äußerst effizient miteinander vernetzt. Er ist somit eine wichtige ökonomische Stärke, zugleich bringt er ökologischen Nutzen.

Kostengünstiger, sicherer, umweltfreundlicher



Weltweit betrachtet spart die BASF an ihren Verbundstandorten jährlich rund 800 Millionen € ein, allein am Standort Ludwigshafen sind es jedes Jahr rund 500 Millionen €. Darüber hinaus werden Abfälle und Emissionen effektiv verringert, weniger Ressourcen verbraucht und Transportwege auf ein Minimum reduziert.

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Mehr Produkte mit weniger Energie



Der ist es BASF gelungen, die Produktionsmengen und die dafür eingesetzte Energie aus fossilen Brennstoffen zu entkoppeln: Der Einsatz an fossilen Energieträgern für den Dampfbedarf sank seit Mitte der 70er-Jahre im Stammwerk Ludwigshafen um 52 %, während die Produktion in der gleichen Zeit um rund 50 % stieg.

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Wärme geht nicht verloren



Im Energieverbund wird die in einer Produktionsanlage entstehende Abwärme in Dampf umgewandelt und ins BASF-Dampfnetz eingespeist. Die Prozesswärme wird also nicht an die Umwelt abgegeben, sondern konsequent in anderen Betrieben genutzt. Durch den Energieverbund spart die BASF in Ludwigshafen pro Jahr rund 150 Millionen €. Rund 55 % des Dampfverbrauchs der BASF wird durch Abhitzenutzung und Verbrennung von Abfällen aus der Produktion gedeckt.

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Ohne Verbund mehr Emissionen



Ohne den Verbund würden dagegen die Emissionen der BASF in Ludwigshafen jährlich um rund 500 Tonnen Kohlenmonoxid (CO), 1600 Tonnen Schwefeldioxid (SO2), 2200 Tonnen Stickoxide (NOX) und 2,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) höher liegen.

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Von der Straße in die Pipeline



In einem Verbundstandort werden Roh- und Einsatzstoffe über ein dichtes Netz von Rohrleitungen transportiert, anstatt auf langen Wegen per Schiff, Bahn oder Lkw an ihr Ziel zu gelangen. Zusätzlich entfallen die Kosten für Umschlag und Lagerung. In Ludwigshafen lassen sich rund 300 Millionen € durch den Logistikverbund einsparen. Darüber hinaus sind die Rohrleitungen ein sicherer und umweltfreundlicher Transportweg auch für schwer zu transportierende Stoffe.

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Modellrechnung für Ludwigshafen



Die Modellrechnung geht von folgender Annahme aus: Die Betriebe des Werkes Ludwigshafen werden gedanklich auf 70 Einzelstandorte aufgeteilt, wobei diese Standorte jeweils 100 Kilometer voneinander entfernt liegen. Vergleicht man die daraus errechneten Produktionskosten mit denen der Verbundstruktur in Ludwigshafen, wird der ökonomische Vorteil des Verbunds deutlich.

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